… Aufbruch (schluchz) ;-)

Mal sehen wer eher in Erbach ist, wir oder die letzte Seite unseres Logbuches.

Nach dem Frühstück und dem klar-Schiff-machen ging es ans entladen … dabei hatten wir die Pouwel Jonas doch gerade erst beladen. Was für eine super-tolle Woche – da hat auch der kleine Extra-Tip nasch Zwolle zum Corona-Test für die Einreise nach Deutschland nicht gestört – und alle waren negativ! – was ziemlich genau das einzig Negative dieser Woche war 🙂

Vielen riesen-super Dank an ALLE IHR WARD SUPER!

Wasser-Farben auf dem Wasser

Heute morgen waren wir in unserer „Kreativphase“ – haben vor unserem letzten Segeltag mit Wasserfarben zum Thema gearbeitet. Was wir alles können 😉

sooooviele KünstlerInnen
… doch dann das Wettrennen mit einem der vielen anderen Plattbodenschiffe, von Medemblink, vorbei an Lelystad und durch die Schleuse zurück nach Kampen
… das macht ganz schön müde

… aber dann haben wir es doch noch geschafft, jedes einzelne Bild auf dem Video mit Wasserfarben anzumalen 😉

… und angekommen war dann unser Küchenteam schwer in Fahrt

… was bisher geschah – Der Film zum Blog

Endlich zum Nachschauen für alle die nicht nachlesen wollen

… was nach dem was bisher geschah geschah ;-)

Damit ihr mal mit dem Finger auf Landkarte entlangfahren könnt: Unsere Expedition mit der Pouwel Jonas ging bisher von Kampen über das Markermeer ins IJsslemeer nach Urk (= nach oben), dann nach Lemmer (weiter nach oben), immer noch auf der Nord-Ost-Seite des IJsslemeers und von da krass über das IJsslemeer hinüber nach Enkhuizen (nach links) und von dort heute dann nach Medemblik. Inzwischen sind wir schon ziemliche Profis, was das Segelauspacken, Segelsetzen und Segelwiedereinpacken angeht.

… was bisher geschah oder: die Tage nach Tag 1

Nachdem wir gelernt haben, wie ein Schiff aussieht und besonders: wie es funktioniert :-)ging es am Sonntag durch die Schleuse ins Markermeer und dann nach „rechts oben“: Urk. Der Wind macht dem Traum von Pfr. Hoerschelmann: die Inseln draußen leider einen Strich durch die Rechnung, denn er weht wo er will und nicht so wie er soll – aber wir haben Spaß, lernen Knoten, Segeln und Chillen, am Morgen über das Abendmahl und Abends wie lecker wir mit Silkes Hilfe (oder umgekehrt) kochen können.

… endlich Nachricht von der „verschollenen“ Pouwel Jonas ;-)

Nachdem technische Probleme überwunden wurden und der reitende Bote Bilder und Clips nach Erbach zu „pfarrhausproduction“ gebracht hat, könnt ihr endlich mitverfolgen, wie es uns geht. Bis heute Abend werden die Einträge fertig sein. Zunächst einmal staunt, was wir alles gelernt haben

… so sieht also ein Schiff aus … um genauer zu sein: unser Schiff

und heute Abend kommt dann endlich Meer äh… mehr meine ich natürlich, Bilder und Clips von unterwegs

Tag 1

… durch die Schleuse ins Markermeer

… angekommen

Wir sind gut angekommen. Staus, volle Autobahnen und noch vollere Rastplätze konnten uns nicht aufhalten. Die Kabinen sind verteilt, die erste gemeinsame Küchenschlacht ist geschlagen und wir sind total gespannt, wie es morgen mit dem Segeln wird.

Bald sind wir wieder unterwegs

Nach einem Jahr Pause: in den Herbstferien sind die Erbacher Konfis wieder auf Kurs

… aufwachen am Abfahrtstag

… und schon sind wir unterwegs 🚌